Konkret.

Praxis. Theorie. Selbststudium. Spezialist*innen. Personalcoaches. Campus.

Wie lernen die Studierenden?

An den Campustagen bringen die Studierenden ihr Fragen und Ideen aus der Praxisarbeit in den Partnerschulen ein. Und unsere Spezialistinnen ihr Wissen und ihre Erfahrung. An den Campustagen werden auch die Module des Hochschulstudiums eingeführt: Die Modulleitungsteams erläutern die Ziele eines Moduls und steigen gemeinsam mit den Studierenden ins Thema ein.

Sie zeigen, was wichtig ist, um in diesem Feld – z.B. dem Feld „Gestalten unterrichten“ oder im Feld „Mathematik unterrichten“ oder im Feld „Coaching/Schülerinnen beraten“ – eine gute Lehrperson zu sein.

Wenn diese Ziele klar sind, ist der Ball und auch die Freiheit bei den Studierenden. Wie möchte ich das lernen? Wie mich mit Forschungsergebnissen und Konzepten befassen? Wie üben und wo und wann?

Nun entwickeln die Studierenden, teils für sich, teils gemeinsam, einen Plan und entscheiden sich für erste Schritte. Sie nehmen Rüchsprache mit dem Modulleitungsteam, passen ihren Plan fortlaufen an, schauen, was sie den klaren Zielen näher bringt.

Wenn sie mitten drin sind und die Sache gut überblicken, kommt ein zusätzliches Thema: Wie möchte ich zeigen, dass ich die Ziele erreicht haben? Dass ich das Thema überblicke, die wichtigsten Dinge verstehe und in der Praxis damit arbeiten kann?

Denn bei uns „erfinden“ die Studierenden ihre Prüfung/ihren Leistungsnachweis selbst, wiederum im Kontakt mit dem Modulleitungsteam. Ziel: Alles ist von A bis Z, von Moduleinführung bis Prüfung, sinnvoll, gemeinsam gesteuert – lernintensiv und tolles Abenteuer zugleich.