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Home2024-01-25T10:22:58+00:00

HfaB. Aktuell.

Treffpunkt.

Entwicklungsorientierung.

Projekt.

Mathelernen geht.

Bücher. 

Tipp.

Wir freuen uns, dass die Ernst Göhner Stiftung die HfaB unterstützt!

HfaB.

Hochschule für agile Bildung.

Bildung. Agil.
Agile Didaktik ist, wenn die Lernenden wichtiger sind als mein Plan.

Studium. Lehrer*in.

Ausbildung.

Die Sinnorientierte.

Das Studium besteht zu 50% aus deiner praktischen Tätigkeit in deiner Partnerschule. Hier übst du von Anfang an das, was du werden willst: Lehrer*in sein.

An drei Tagen im Monat finden die Campustage in Zürich statt: Du lernst deine Mitstudierenden und die Expert*innen kennen und die Lerngruppen bilden sich. Fragen aus deiner Praxis werden mit Theorie und Forschungsergebnissen verbunden und mit Blick auf die Entwicklung der Kinder reflektiert.

In der übrigen Zeit steuerst du dein Studium stark selbst: Begleitet von unseren Expert*innen widmest du dich – in regionalen Lerngruppen und selbständig – wissenschaftlichen und fachdidaktischen Erkenntnissen und ziehst daraus wiederum Schlüsse für deine praktische Tätigkeit.

Ein individuelles, kontinuierliches und hoch qualifiziertes Coaching hilft dir dabei, die grossen Freiheiten und die praktischen Herausforderungen für dich maximal zu nutzen.

Das Studium schliesst du nach 7 Semestern mit einem «Bachelor Lehrperson HfaB» ab. Diesen Titel können wir als Hochschule vergeben, obwohl dieses Diplom nicht eidgenössisch anerkannt ist. Es erlaubt dir trotzdem, je nach Kanton unterschiedlich, zu unterrichten.

Das Studium «Bachelor Lehrperson HfaB» läuft aktuell als Pilot. Zur Zeit werden keine weiteren Studierenden aufgenommen. Nach Abschluss der Pilotdurchführung wird bilanziert und die nächste Version entsteht voraussichtlich 2024.

Campus. Zürich.

Campus.

Miteinander. Voneinander. Lernen.

Am Campus in Zürich.

Wenn die Praxis das Rückgrat deiner Ausbildung ist, dann ist der Campus das Herz. Jeden Monat treffen wir uns drei Tage von Donnerstag bis Samstag, um voneinander zu lernen. Die Fragen aus deiner Praxis treffen auf Wissenschaft und Entwicklungsperspektiven, um dich in deiner Praxis weiterzubringen.

Dir und deinen Mitstudierenden und den Expert*innen aus Wissenschaft, Fachdidaktik und Entwicklung dienen die Campustage der Vernetzung, dem Kennenlernen und der gegenseitigen Unterstützung in unserem Lernen.

Selbst. Studium.

Der Erwerb von fachlichem, didaktischem und entwicklungsorientiertem Wissen steht im Fokus des selbstorganisierten Studiums. Konkret heisst das:

  • Jedes Modul hat ein klares, kurz und knapp formuliertes Ziel.
  • Für die Organisation deines Lernprozesses und den Wissenserwerb stehen dir Expert*innen und Coaches zur Verfügung.
  • Du entscheidest, wann du mit wem deine Lernziele erreichen willst.

Für die Zusammenarbeit stehen zwei Plattformen zur Verfügung: Eine Diskussionsplattform nach Themen und Gruppen gegliedert und ein praktischer Online-Fileaustausch. Dein Selbststudium ist also nur dann Alleinstudium, wenn du das willst. Wenn du gerne gemeinsam mit anderen arbeitest, dann jederzeit elektronisch, in deiner Lerngruppe oder in selbstorganisierten Treffen mit Expert*innen.

Praxis. Schule.

Praxis.

Schule.

Meine. Praxis. Schule.

Lern. Raum.

Vom ersten Tag an gehörst du zu einem Schulhausteam. Du lernst alles kennen: Zuerst beim Beobachten, im Kontakt mit den Kindern und indem du schrittweise Unterrichtsaufgaben übernimmst.

Höchstwahrscheinlich wirst du dich sehr bald selbstverständlich im Klassenzimmer bewegen und sicher im Umgang mit den Kindern werden. Du stehst im Austausch mit einem multiprofessionellen Team. Gut begleitet, lernst du auch Aufgaben wie Elternarbeit und Mitarbeit bei Schulhausprojekten kennen. Hautnah erlebst du mit, wie erfahrene Lehrpersonen mit anspruchsvollen Situationen umgehen, und du erfährst, dass es menschlich ist, auch mal falsch zu liegen.

Du merkst, wie die Kinder auf dich reagieren, wie und wann du Verantwortung übernehmen kannst und wie toll es ist, wenn alle voneinander lernen können. Auch in Sachen Entwicklung des Kindes und Lernpsychologie machst du eigenständige Entdeckungen im Austausch mit den Kindern und den Lehrpersonen.

Und vor allem entfaltest du ganz selbstverständlich deine ganz eigene Art, Kinder zu fördern und zu führen.

Dieser Lernraum hilft dir, die beste Lehrperson zu werden, die du fortlaufend sein kannst.

Coaching. Supervision.

Coaching. Supervision.

Lernen. Begleiten.

Reflektierte Prozesse.

Lernen ist ein Prozess. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler. Die wichtigste Fähigkeit einer Lehrperson ist daher: Wahrnehmen und verstehen, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, während sie lernen. Das ist noch wichtiger, als Stoff gut vortragen können. Und: Diese Wahrnehmungsfähigkeit kann man lernen. Dazu hilft unter anderem unser Coaching an der Hochschule.

Lernen ist ein Prozess – das gilt genauso wie in der Schule für das Lernen an der Hochschule. Natürlich geht es stark darum, sich als Studentin und Student Fächerwissen und didaktisches Wissen anzueignen. Und doch: Je tiefer diese Prozesse gehen, je mehr sie mit dem Handeln und der Person eng verbunden werden, desto kraftvoller ist der Lernprozess als Studentin und Student. Darum auch hier: Wir wollen begleiten, was bei unseren Studierenden passiert, gemeinsam mit ihnen herausfinden, was sie weiterbringt, auch als Mensch, nicht «nur» im Wissen.

So entwickeln sich Persönlichkeiten – bei Schüler*innen genauso wie bei Student*innen: Wenn sie in einer wertschätzenden Haltung im Kontakt und im Austausch sind. Wenn sie regelmässig Rückmeldungen auf ihr Verhalten und ihr Lernen bekommen. Und wenn sie in tragfähigen Beziehungen eingebunden sind.

Coaching. Supervision.

Konkret.

Jede Schwierigkeit, aber auch jedes Gelingen kannst du mit unseren Coaches besprechen. Gemeinsam schauen wir an, wie man konstruktiv mit einer gerade anstehenden Herausforderung (z.B. mit einem Konflikt mit einem Kind, einer Lernschwierigkeit im Studium, einem Theorieproblem, usw.) umgehen kann.

Aber eben nicht nur. Wir schauen zusammen mit dir, wo dich dieses Problem selber berührt und was du daraus als Entwicklungsschub mitnehmen kannst. So geht das Coaching weit über das hinaus, was gerade ansteht: Es dient deiner Persönlichkeit und letztlich der Entwicklung des Kindes.

Wir unterstützen dich auch dabei, in diesem Lernprozess zunehmend Verantwortung für dich zu übernehmen. Du wirst herausfinden, mit welchen von unseren Coaches du am besten vorankommst und auch, was dich sonst als Mensch weiterbringt. An den Campustagen erlebst du z.B. mit anderen zusammen, wie in einem Supervisionsprozess, der von den Expert*innen geführt wird, voneinander gelernt werden kann.

P.S.

Als Lehrperson bist du auch Coach für deine Schüler*innen. Dazu gibt es speziell zwei Module in der Ausbildung. So lernst du darauf zu achten, was du in der Arbeit zwischen deinem Coach und dir auf welche Art und Weise wirkt. Daraus ziehst du direkt Schlüsse, wie du selbst als (Lern-) Coach sein willst.

das. team.

HfaB.

Mehr. Über uns.

Das Co-Präsidium der Hochschule für agile Bildung:

«Lehrpersonen zu neuen Freiheiten innerhalb des Schulsystems ermutigen und Schulen so fortlaufend zu lernfreundlicheren Orten werden lassen – für die Kinder und die Erwachsenen –, dazu möchte ich an der HfaB beitragen.»

Cathrin Kaufmann, Co-Präsidentin

«Als Mitglied des Leitungsteams  bringe ich meine Erfahrungen im Bildungsbereich auf beinahe allen Stufen und in verschiedenen Positionen ein, lerne im Austausch mit Studierenden und Bildungsinteressierten Neues und entwickle mich weiter.»

Walter Burk, Co-Präsident

Die. HfaB.

Das. Team.

HfaB.

CAS.

Entwicklungs.

Orientierte.

Bildung.

Bildung nahe am Menschen, Bildung mit dem Menschen, die Entwicklung jeder einzigartigen Person im Fokus – das macht «Entwicklungsorientierte Bildung» (u.a.) aus. 

Solche Bildung ist besonders wirksam, besonders relevant, besonders gemeinsam und besonders motivierend – und kann auch besonders befriedigend sein, gerade für Lehrende. 

Basis des CAS «Entwicklungsorientierte Bildung» sind einige topaktuelle Kernkonzepte und zentrale Theorien, solides Erfahrungswissen und praxisnahe Forschungsergebnisse, die zu kennen hilft, um eigene Bildungsarbeit entwicklungsorientiert zu gestalten. Damit schaffen wir in diesem CAS ein Grundlagenwissen, das zu einer tragfähigen Handlungsorientierung führt. 

Dazu kommen spezifische Lerngelegenheiten, die als Gruppe oder auch in Einzelarbeit angepackt werden können. Ausserdem solche, die praxisbegleitend sind.

Zugleich steht Bildung gerade in Bildungsinstituten vor spezifischen Herausforderungen – und diese sind das Thema dieser Weiterbildung.

Wir sind überzeugt, dass es heute in Sachen Bildung nicht mehr nur um das geht, was man kann. Sondern vielmehr um das, was man können könnte und um das Wissen, wo oder bei wem man mehr dazu erfahren kann.

Die HfaB, Hochschule für agile Bildung, ist ein internationales Netzwerk von exzellenten Fachpersonen im Feld der entwicklungsorientierten Bildung. Dieses CAS bietet für die Teilnehmenden damit zugleich die Möglichkeit ein äusserst kompetentes Netzwerk aufzubauen. 

CAS.

Die. Module.

CAS. Elemente.

CAS.

Entwicklungs. Orientierte. Bildung.

Auf. Einen. Blick.

Zielgruppe

Kindergärtner:innen, Lehrpersonen inkl. Expert:innen (z.B. Heil- und Sozialpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen), Fachlehrpersonen, Berufsschullehrpersonen, Dozent:innen HF und FH, Schulleiter:innen, Bildungspolitiker:innen, Bildungsinteressierte etc. .

Zulassungsbedingungen.

Interessent:innen mit einem Hochschulabschluss sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung sind zugelassen.

Interessent:innen mit zweijähriger Praxiserfahrung sowie Interessent:innen mit einem Abschluss einer höheren Berufsbildung bzw. einem vergleichbaren Abschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können auf Antrag «sur Dossier» zugelassen werden.

Struktur.

Präsenzunterricht: 4 mal 3 Tage (Donnerstag – Samstag), 3 Tagesexkursionen, 3 Online-Seminare à 2 Stunden zum wissenschaftlichen Schreiben

Selbststudium: Vor- und Nachbereitung Präsenzunterricht, begleitetes Selbststudium-Modul, 3 Treffen in der Intervisionsgruppe (mindestens je ½ Tag)

Total: 15 ECTS-Punkte ≙ 375 bis 450 Stunden Arbeitsaufwand

Kosten.

CHF 6’500.- plus ca. CHF 300.-/Modul für Kost und Logis, Reisekosten müssen individuell übernommen werden.

Pflichtlektüre.

Burk, W. & Stalder, Ch. (Hrsg) (2022): Entwicklungsorientierte Bildung – ein Paradigmenwechsel. Beltz.

Burk, W. & Stalder, Ch. (Hrsg) (2023): Entwicklungsorientierte Bildung in der Praxis. Beltz.

Durchführung.

Ab September 2023 (jährliche Durchführung), dezentrale Durchführungsorte im Grossraum Zürich, Dauer 9 Monate.

Modul 1 «Entwicklung als Paradigma» 21. – 23. September 2023

Modul 2 «Bausteine der Entwicklung» 23. – 25. November 2023

Modul 3 «Team & Organisation» 21. – 23. März 2024

Modul 4 «Weiterentwicklung» 13. – 15. Juni 2024

Informationen.

Weitere Infos sind beim Studienleiter, Walter Burk (wa*********@hf**.ch) erhältlich.

Anmeldung.

Mit dem Anmeldeformular (Download hier) und den dort aufgeführten zusätzlich geforderten Dokumenten.

Blog.

Autor. Christian Stalder.

Der HfaB. Blog. ist eine ständig anwachsende Sammlung von Texten rund ums Thema der Entwicklungsorientierten Bildung. Wortwerk von Gastautor:innen, Erfindungen aus dem HfaB-Werkstätten, Grundlagentexte. Hie und da ein Buchfund. – Lesen Sie selbst.

Über den Tellerrand geschaut – Teil2/3

Inspirierende Fundstücke in der Musikdidaktik für gelingendes Mathelernen. Teil 1 zur Nachlese hier Ein Beitrag von Marion Monhaupt Hindernisse und Schwierigkeiten beim Rechnen bzw. beim Mathe lernen - Ursache können u.a. wirkende Mechanismen der vorherrschenden Fachkultur sein: Überzeugungen davon, was Mathelernen ausmacht bzw. wie Mathe zu lernen ist sowie entsprechende didaktische Ansätze bzw. methodische Ressourcen. Dr. Elisabeth Theisohn, Professorin für Musikpädagogik an die Hochschule für Musik Karlsruhe, beschrieb ihren [...]

Power-Leadership-Circle – wirksames Führungsmodell in einer Expert:innenorganisation

Ein Beitrag von Stefan Schneider Der " Leadership-Circle" ist ein Modell, das verschiedene Dimensionen der Führungskompetenz in Expertenorganisationen beschreibt. Insgesamt betont der Beitrag die Bedeutung von Selbstführung, Präsenz, Werteorientierung, Expertise, klugen Entscheidungen und einer Kultur des Lernens für erfolgreiche Führung in Expertenorganisationen. In der ersten Dimension, «die Wirkung der Präsenz», beschreibt das Modell die Bedeutung einer gelebten Präsenz als wichtige Leadership-Kompetenz. Leadership-Präsenz bedeutet, im Hier und Jetzt zu handeln [...]

Darum sind Planspiele entwicklungsorientiert

Ein Beitrag von Walter Burk Planspiele im Unterricht ermöglichen die Simulation von Situationen und Abläufen, anhand derer Wirkungen von Massnahmen und Entscheidungen sichtbar gemacht werden und die ein ganzheitliches vernetztes Denken und Systemverstehen unterstützen. Die Lernenden nehmen dabei die Rolle der beteiligten Akteure mit unterschiedlichen Interessen, Informationen und Perspektiven ein und erleben und reflektieren durch die in der Spielanlage gewährten Freiräume für Verhaltens- und Entscheidungsoptionen die unterschiedlichen Wirkungen. Planspiele [...]

Über den Tellerrand geschaut – Teil 1/3

Inspirierende Fundstücke in der Musikdidaktik für gelingendes Mathelernen. Ein Beitrag von Marion Monhaupt Mathematische Bildung ist fundamental für unserer modernes Leben und damit steht unser Bildungssystem in entsprechender Verantwortung gegenüber jedem einzelnen Kind. Der Beitrag setzt einleitend den Kontext mathematischer Bildung in Deutschland. Kern des Beitrags ist ein Blick über den mathedidaktischen Tellerrand hinausauf der Suche nach Inspirationen für eine wirksame mathematische Bildung. Die Musikdidaktik hat einen eigenen Blick [...]

Wie kann die Entwicklung von Motorik und Kognition im Elementarbereich gefördert werden?

Ein Beitrag von Prof. in. Dr. Ulrike Morgenstern Motorische und kognitive Fähigkeiten entwickeln sich im Kindesalter auf gemeinsamen neurophysiologischen Grundlagen. Aktuelle Studien zeigen, dass es aufgrund der Neuroplastiziät das Gehirns möglich ist, durch motorische Aktivierung auch kognitive Entwicklungsprozesse bei Vorschulkindern anzuregen. Grundlegende motorische und kognitive Fähigkeiten, die über den zukünftigen Schulerfolg entscheiden, werden also bereits im Vorschulalter geprägt. Präventive Massnahmen sollten deshalb zu einem möglichst frühen Zeitpunkt im Elementarbereich [...]

Was tun, wenn…

Einige der Ergenisse des ersten «Treffpunkt Entwicklungsorientierung» teilen wir gerne hier! Frage: Was tun, wenn Lernende mit entwicklungsorientiert-agil-lernendenzentriertem Unterricht grad nicht gut können? Überfordert sind oder warum auch immer einseitig-alleinige Steuerung lehrendenseits erwarten? In einer Stunde Austausch sind eine ganze Reihe von Möglichkeiten zusammengekommen: Wenn es in der Gruppe der Lernenden solche gibt, die gut mit einem offeneren Setting bzw. nur schon mit offeneren Aufgaben können, dann können die [...]

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HfaB.

Forschung.

Wegweisend.

Schwerpunkte. Forschung.

Unsere Forschungsschwerpunkte sind Selbststeuerung, Entwicklung und Kollaboration in Lernprozessen. Aktuell sondieren wir Forschungsvorhaben rund um

  • Kinds- und Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit, mit offenen Situationen umzugehen
  • Selbststeuerung und Kollaboration in Kombination mit Digitalisierung
  • Meta-Lehrmittel als Strategie für die Integration von Lehrmittel und Offenheit.

Gerne treten wir in Kooperationen mit weiteren Fachleuten aus Forschung und/oder Praxis ein, um in diesen Feldern gemeinsame Forschungsvorhaben zu realisieren.

Kontakt.

HfaB.

Dienstleistung.
Schwerpunkte. Dienstleistung.

Unsere Dienstleistungsschwerpunkte sind Projekte, Beratung und Organisationsentwicklung.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

Projekt.

Mathelernen geht!

Projektangebot «Mathelernen geht!»

In diesen Gedanken finden Sie sich als Lehrkraft in der Primarschule wahrscheinlich wieder:

  • Es macht Sie nachdenklich, dass einige Kinder bereits früh besondere Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und dem Rechnen zeigen.
  • Es beschäftigt Sie, dass mehr und mehr Kinder derartige Schwierigkeiten zeigen.
  • Es beunruhigt Sie, dass gerade mathematische Kompetenzen in unserem modernen Leben wichtiger denn je sind für den Lebensweg.
  • Sie wissen, dass Bestrebungen um Inklusion weitergehen müssen, erfolgreicher sein müssen und entscheidend sind für eine grundlegende Bildungsgerechtigkeit.

Projektangebot «Mathelernen geht!»

«Mathelernen geht!» bietet schulischen Teams ein entwicklungsorientiertes Rahmenprogramm für die frühe mathematische Bildung

«Mathelernen geht!» folgt dem Anspruch und der Erkenntnis „jedes Kind kann Mathe lernen“. Das Rahmenprogramm hilft dabei, die mathematische Bildung ab Zyklus 1 systematisch-ganzheitlich zu gestalten, auf Gelingen auszurichten. Die Programmelemente fussen auf Erkenntnissen über wirksame Lernprozesse und spielen ineinander, um mathematische Entwicklung wirksam und effizient in den Mittelpunkt der Arbeit zu nehmen.

«Mathelernen geht!» leistet einen wichtigen Beitrag zu Inklusion und Bildungsgerechtigkeit.

«Mathelernen geht!» folgt der Erkenntnis, dass mathematische Grundbildung fundamental ist für das weitere Mathelernen und letztlich für das weitere berufliche sowie private Leben. Die mathematische Bildung baut gnadenlos auf frühen Verstehensgrundlagen auf. Daher muss jedes Kind abgesicherte Chancen haben, diese zu entwickeln. Die Elemente des Rahmenprogramms wirken konsequent ab früher Bildung und durchgängig.

«Mathelernen geht!» findet statt mit Blick auf Ihr Schulsetting, mit Ihnen und Ihrem Team.

Auf. Mass.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

In enger Kooperation mit Ihnen bzw. Ihrem interdisziplinären Team – Lehrkräfte, integrative Förderlehrkräfte, ggf. Therapeutinnen – wird unser Mathelernen-Rahmenprogramm verzahnt mit Ihrem Schulsetting. Leitprinzipien der gemeinsamen Arbeit zur Umsetzung des Programms sind dessen Lernwirksamkeit und Effizienz. Dazu ist der stete Blick auf konkrete, spezifische Erfahrungen in Ihrer Schule ebenso entscheidend für den Erfolg wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachkräfte (vgl. Hattie «kollektive Erwartungshaltung»).

Kontakt.
Weiter. Bildung.

HfaB.

Seminare.

Events.

Persönlich. Lernreich.

Themenschwerpunkte sind die individuelle Entwicklung, die Entwicklung von Lernsettings und die Entwicklung von Teams und Organisationen.

Bei der individuellen Entwicklung stehen Coaching, das Begleiten von Gruppen (Teamcoaching) und persönliche Transformationsprozesse im Fokus.

Die Entwicklung von Lernsettings in Unterrichtssituationen fusst auf der agilen Didaktik. Die Entwicklung von Teams und Organisationen fokussiert auf agiler Selbstorganisation, ethischem Handeln und Sinnorientierung.

Kontakt.

Christof Arn  ch**********@hf**.ch      +41 78 600 50 37.

Postadresse:
HfaB      Uetlibergstrasse 27      CH-8045 Zürich
     
ma**@hf**.ch