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Home2022-06-21T11:51:06+00:00

HfaB. Aktuell.

CAS.

Entwicklungs. Orientierte.

Bildung.

Buch. Tipp.

Wir freuen uns, dass die Ernst Göhner Stiftung die HfaB unterstützt!

HfaB.

Hochschule für agile Bildung.

Bildung. Agil.
Agile Didaktik ist, wenn die Lernenden wichtiger sind als mein Plan.

Studium. Lehrer*in.

Ausbildung.

Die Sinnorientierte.

Das Studium besteht zu 50% aus deiner praktischen Tätigkeit in deiner Partnerschule. Hier übst du von Anfang an das, was du werden willst: Lehrer*in sein.

An drei Tagen im Monat finden die Campustage in Zürich statt: Du lernst deine Mitstudierenden und die Expert*innen kennen und die Lerngruppen bilden sich. Fragen aus deiner Praxis werden mit Theorie und Forschungsergebnissen verbunden und mit Blick auf die Entwicklung der Kinder reflektiert.

In der übrigen Zeit steuerst du dein Studium stark selbst: Begleitet von unseren Expert*innen widmest du dich – in regionalen Lerngruppen und selbständig – wissenschaftlichen und fachdidaktischen Erkenntnissen und ziehst daraus wiederum Schlüsse für deine praktische Tätigkeit.

Ein individuelles, kontinuierliches und hoch qualifiziertes Coaching hilft dir dabei, die grossen Freiheiten und die praktischen Herausforderungen für dich maximal zu nutzen.

Das Studium schliesst du nach 7 Semestern mit einem «Bachelor Lehrperson HfaB» ab. Diesen Titel können wir als Hochschule vergeben, obwohl dieses Diplom nicht eidgenössisch anerkannt ist. Es erlaubt dir trotzdem, je nach Kanton unterschiedlich, zu unterrichten.

Das Studium «Bachelor Lehrperson HfaB» läuft aktuell als Pilot. Zur Zeit werden keine weiteren Studierenden aufgenommen. Nach Abschluss der Pilotdurchführung wird bilanziert und die nächste Version entsteht voraussichtlich 2023.

Campus. Zürich.

Campus.

Miteinander. Voneinander. Lernen.

Am Campus in Zürich.

Wenn die Praxis das Rückgrat deiner Ausbildung ist, dann ist der Campus das Herz. Jeden Monat treffen wir uns drei Tage von Donnerstag bis Samstag, um voneinander zu lernen. Die Fragen aus deiner Praxis treffen auf Wissenschaft und Entwicklungsperspektiven, um dich in deiner Praxis weiterzubringen.

Dir und deinen Mitstudierenden und den Expert*innen aus Wissenschaft, Fachdidaktik und Entwicklung dienen die Campustage der Vernetzung, dem Kennenlernen und der gegenseitigen Unterstützung in unserem Lernen.

Selbst. Studium.

Der Erwerb von fachlichem, didaktischem und entwicklungsorientiertem Wissen steht im Fokus des selbstorganisierten Studiums. Konkret heisst das:

  • Jedes Modul hat ein klares, kurz und knapp formuliertes Ziel.
  • Für die Organisation deines Lernprozesses und den Wissenserwerb stehen dir Expert*innen und Coaches zur Verfügung.
  • Du entscheidest, wann du mit wem deine Lernziele erreichen willst.

Für die Zusammenarbeit stehen zwei Plattformen zur Verfügung: Eine Diskussionsplattform nach Themen und Gruppen gegliedert und ein praktischer Online-Fileaustausch. Dein Selbststudium ist also nur dann Alleinstudium, wenn du das willst. Wenn du gerne gemeinsam mit anderen arbeitest, dann jederzeit elektronisch, in deiner Lerngruppe oder in selbstorganisierten Treffen mit Expert*innen.

Praxis. Schule.

Praxis.

Schule.

Meine. Praxis. Schule.

Lern. Raum.

Vom ersten Tag an gehörst du zu einem Schulhausteam. Du lernst alles kennen: Zuerst beim Beobachten, im Kontakt mit den Kindern und indem du schrittweise Unterrichtsaufgaben übernimmst.

Höchstwahrscheinlich wirst du dich sehr bald selbstverständlich im Klassenzimmer bewegen und sicher im Umgang mit den Kindern werden. Du stehst im Austausch mit einem multiprofessionellen Team. Gut begleitet, lernst du auch Aufgaben wie Elternarbeit und Mitarbeit bei Schulhausprojekten kennen. Hautnah erlebst du mit, wie erfahrene Lehrpersonen mit anspruchsvollen Situationen umgehen, und du erfährst, dass es menschlich ist, auch mal falsch zu liegen.

Du merkst, wie die Kinder auf dich reagieren, wie und wann du Verantwortung übernehmen kannst und wie toll es ist, wenn alle voneinander lernen können. Auch in Sachen Entwicklung des Kindes und Lernpsychologie machst du eigenständige Entdeckungen im Austausch mit den Kindern und den Lehrpersonen.

Und vor allem entfaltest du ganz selbstverständlich deine ganz eigene Art, Kinder zu fördern und zu führen.

Dieser Lernraum hilft dir, die beste Lehrperson zu werden, die du fortlaufend sein kannst.

Coaching. Supervision.

Coaching. Supervision.

Lernen. Begleiten.

Reflektierte Prozesse.

Lernen ist ein Prozess. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler. Die wichtigste Fähigkeit einer Lehrperson ist daher: Wahrnehmen und verstehen, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, während sie lernen. Das ist noch wichtiger, als Stoff gut vortragen können. Und: Diese Wahrnehmungsfähigkeit kann man lernen. Dazu hilft unter anderem unser Coaching an der Hochschule.

Lernen ist ein Prozess – das gilt genauso wie in der Schule für das Lernen an der Hochschule. Natürlich geht es stark darum, sich als Studentin und Student Fächerwissen und didaktisches Wissen anzueignen. Und doch: Je tiefer diese Prozesse gehen, je mehr sie mit dem Handeln und der Person eng verbunden werden, desto kraftvoller ist der Lernprozess als Studentin und Student. Darum auch hier: Wir wollen begleiten, was bei unseren Studierenden passiert, gemeinsam mit ihnen herausfinden, was sie weiterbringt, auch als Mensch, nicht «nur» im Wissen.

So entwickeln sich Persönlichkeiten – bei Schüler*innen genauso wie bei Student*innen: Wenn sie in einer wertschätzenden Haltung im Kontakt und im Austausch sind. Wenn sie regelmässig Rückmeldungen auf ihr Verhalten und ihr Lernen bekommen. Und wenn sie in tragfähigen Beziehungen eingebunden sind.

Coaching. Supervision.

Konkret.

Jede Schwierigkeit, aber auch jedes Gelingen kannst du mit unseren Coaches besprechen. Gemeinsam schauen wir an, wie man konstruktiv mit einer gerade anstehenden Herausforderung (z.B. mit einem Konflikt mit einem Kind, einer Lernschwierigkeit im Studium, einem Theorieproblem, usw.) umgehen kann.

Aber eben nicht nur. Wir schauen zusammen mit dir, wo dich dieses Problem selber berührt und was du daraus als Entwicklungsschub mitnehmen kannst. So geht das Coaching weit über das hinaus, was gerade ansteht: Es dient deiner Persönlichkeit und letztlich der Entwicklung des Kindes.

Wir unterstützen dich auch dabei, in diesem Lernprozess zunehmend Verantwortung für dich zu übernehmen. Du wirst herausfinden, mit welchen von unseren Coaches du am besten vorankommst und auch, was dich sonst als Mensch weiterbringt. An den Campustagen erlebst du z.B. mit anderen zusammen, wie in einem Supervisionsprozess, der von den Expert*innen geführt wird, voneinander gelernt werden kann.

P.S.

Als Lehrperson bist du auch Coach für deine Schüler*innen. Dazu gibt es speziell zwei Module in der Ausbildung. So lernst du darauf zu achten, was du in der Arbeit zwischen deinem Coach und dir auf welche Art und Weise wirkt. Daraus ziehst du direkt Schlüsse, wie du selbst als (Lern-) Coach sein willst.

das. team.

HfaB.

Mehr. Über uns.

Die Hochschule für agile Bildung wird von Prof. Dr. Christof Arn, Claudia Ulbrich, Walter Burk, Barbara Borchers und Cathrin Kaufmann geleitet.

“Agile Didaktik ist der Unterricht, der entsteht, wenn die Lernenden wichtiger sind als mein Plan. Zusammenarbeit auf Augenhöhe, ein klares Ziel gemeinsam im Blick. Lernen als Abenteuer.»

Prof. Dr. Christof Arn

“In meiner Rolle als Mitglied der Leitung möchte ich mit allen (Studierende, Fachspezialisten, Behörden u.a.) die HfaB zu einem Lern-Ort gestalten, an dem gemeinsame Werte und Haltungen diskutiert und gelebt werden.»

Claudia Ulbrich

«Als Mitglied des Leitungsteams und als Leiter Weiterbildung freue ich mich, meine Erfahrungen im Bildungsbereich auf beinahe allen Stufen und in verschiedenen Positionen weitergeben zu können – und im Austausch mit Studierenden und Bildungsinteressierten Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln.»

Walter Burk

Die. HfaB.

Das. Team.

HfaB.

CAS.

Entwicklungs.

Orientierte.

Bildung.

Bildung nahe am Menschen, Bildung mit dem Menschen, die Entwicklung jeder einzigartigen Person im Fokus – das macht «Entwicklungsorientierte Bildung» (u.a.) aus. 

Solche Bildung ist besonders wirksam, besonders relevant, besonders gemeinsam und besonders motivierend – und kann auch besonders befriedigend sein, gerade für Lehrende. 

Basis des CAS «Entwicklungsorientierte Bildung» sind einige topaktuelle Kernkonzepte und zentrale Theorien, solides Erfahrungswissen und praxisnahe Forschungsergebnisse, die zu kennen hilft, um eigene Bildungsarbeit entwicklungsorientiert zu gestalten. Damit schaffen wir in diesem CAS ein Grundlagenwissen, das zu einer tragfähigen Handlungsorientierung führt. 

Dazu kommen spezifische Lerngelegenheiten, die als Gruppe oder auch in Einzelarbeit angepackt werden können. Ausserdem solche, die praxisbegleitend sind.

Zugleich steht Bildung gerade in Bildungsinstituten vor spezifischen Herausforderungen – und diese sind das Thema dieser Weiterbildung.

Wir sind überzeugt, dass es heute in Sachen Bildung nicht mehr nur um das geht, was man kann. Sondern vielmehr um das, was man können könnte und um das Wissen, wo oder bei wem man mehr dazu erfahren kann.

Die HfaB, Hochschule für agile Bildung, ist ein internationales Netzwerk von exzellenten Fachpersonen im Feld der entwicklungsorientierten Bildung. Dieses CAS bietet für die Teilnehmenden damit zugleich die Möglichkeit ein äusserst kompetentes Netzwerk aufzubauen. 

CAS.

Entwicklungs. Orientierte. Bildung.

Das. CAS. Weiterbildungs. Team.

CAS.

Die. Module.

CAS. Elemente.

CAS.

Entwicklungs. Orientierte. Bildung.

Auf. Einen. Blick.

Zielgruppe

Kindergärtner:innen, Lehrpersonen inkl. Expert:innen (z.B. Heil- und Sozialpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen), Fachlehrpersonen, Berufsschullehrpersonen, Dozent:innen HF und FH, Schulleiter:innen, Bildungspolitiker:innen, Bildungsinteressierte etc. .

Zulassungsbedingungen.

Interessent:innen mit einem Hochschulabschluss sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung sind zugelassen.

Interessent:innen mit zweijähriger Praxiserfahrung sowie Interessent:innen mit einem Abschluss einer höheren Berufsbildung bzw. einem vergleichbaren Abschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können auf Antrag «sur Dossier» zugelassen werden.

Struktur.

Präsenzunterricht: 4 mal 3 Tage (Donnerstag – Samstag), 3 Tagesexkursionen, 3 Online-Seminare à 2 Stunden zum wissenschaftlichen Schreiben

Selbststudium: Vor- und Nachbereitung Präsenzunterricht, begleitetes Selbststudium-Modul, 3 Treffen in der Intervisionsgruppe (mindestens je ½ Tag)

Total: 15 ECTS-Punkte ≙ 375 bis 450 Stunden Arbeitsaufwand

Kosten.

CHF 6’500.- plus ca. CHF 300.-/Modul für Kost und Logis, Reisekosten müssen individuell übernommen werden.

Pflichtlektüre.

Burk, W. & Stalder, Ch. (Hrsg) (2022): Entwicklungsorientierte Bildung – ein Paradigmenwechsel. Beltz.

Durchführung.

Ab September 2022 (jährliche Durchführung), dezentrale Durchführungsorte im Grossraum Zürich,
Dauer 9 Monate

Modul 1 «Entwicklung als Paradigma» 22. – 24. September 2022

Modul 2 «Bausteine der Entwicklung» 17. – 19. November 2022

Modul 3 «Team & Organisation» 23. – 25. März 2023

Modul 4 «Weiterentwicklung» 15. – 17. Juni 2023

Informationen.

Weitere Infos sind beim Studienleiter, Walter Burk (walter.burk@hfab.ch) erhältlich.

Anmeldung.

Mit dem Anmeldeformular (Download hier) und den dort aufgeführten zusätzlich geforderten Dokumenten.

Blog.

Autor. Christian Stalder.

Open Questions und Aha-Momente

Otto Kraz, der Zeichner des Blogs, mit einer Retrospektive zur Onlinetagung der HfaB. Ein Literaturcafé als Labor Das kleine Literaturcafé hat am 11.Mai 2022 stattgefunden. Oft erzählen bei solchen Veranstaltungen Autor:innen viel. Und die Teilnehmer:innen fragen am Ende wenig. Wir hatten zwei Experimente gestartet: Jede:r Autor:in  kam mit einer eigenen offenen Frage zur Veranstaltung, die die Gäste schon vorher geschickt bekamen. «Wenig referieren, schnell in die Diskussion einsteigen», war [...]

Raus in die Welt – unterwegs zum Ich

Unser Gast Dani Wintsch will raus und komprimiert seinen Buchbeitrag maximal, um es bei Ihnen, geneigte Leser:in, anklingen zu lassen. Dahin, wo es passiert. Bereits Martin Buber hat sich zur Entwicklung von Persönlichkeit und Identität Gedanken gemacht: «Der Mensch wird am Du zum Ich.» Das Bubersche Diktum muss erweitert werden: Der Mensch wird auch an der Welt zum Ich. In meinem Buchbeitrag zeige ich, wie wir Studierende – erwachsene [...]

Wenn das Ziel der Start ist

Walter Burk, Co-Herausgeber von «Entwicklungsorientierte Bildung - Paradigmenwechsel», meldet sich sportlich zu Wort! Erkenntnisse in der Gluthitze Australiens Es war am 3. April 2005 in Forster, im Ziel des Ironman Australia. Ich hatte eben 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen) an der australischen Ostküste absolviert und war als 13. meiner Altersklasse in 10.24 Stunden als «Finisher» eingelaufen. Eigentlich ein Grund, zufrieden und glücklich zu sein. [...]

Oh wie schön ist Weit im Winkl

Wer verbirgt sich eigentlich hinter dem zeichnenden Otto Kraz auf diesem Blog? Den Namen Otto Kraz habe ich während einer zweistündigen Physikklausur 2013 erfunden - bei meinen Schüler:innen qualmten die Synapsen, ich hatte also Zeit und einen Laptop auf demLehrerpult. Ich suchte nach einem Namen, den es noch nicht im Netz gab. Und der mir gefiel. Damals war ich noch arbeitender Gymnasiallehrer und Schulentwickler an einem großen südbadischen Landgymnasium [...]

Philohamartie – die Fehlerliebe

Da meldet sich ganz unvermittelt Jean-Paul Munsch zu Wort. Mit einem Gedanken: Ein Kunstwort. Das Kunstwort Philohamartie meint die Fehlerliebe, zusammengesetzt aus dem Griechischen philo «Liebe, Freund» und hamartia «Fehler, Irrtum». Im Unterschied zur bekannten Fehlerfreundlichkeit wohnt der Philohamartie eine wahre Freude und Zugewandtheit inne, die Fehler begrüsst und willkommen heisst — wie man das eben mit Freunden und Freundinnen macht. Damit unterscheidet sich die Philohamartie vom reinen, freundlichen Akzeptieren [...]

Lernendenorientierung oder Standardorientierung? Ein Lösungsvorschlag.

Tim Kantereit hatte in die Referendariats-Ausbildung eingeladen und es waren die Studierenden in Leverkusen, die diesen Gegensatz auf den Punkt brachten: Lernendenorientierung oder Standardorientierung. Wir diskutierten auf Twitter weiter – und Jean-Paul Munsch mit mir. Er meinte, man könnte wohl die gesamte Pädagogikgeschichte und auch die wesentlichen aktuellen Diskussionen am Verhältnis unter diesen beiden verdeutlichen. Mehr vom einen ist nicht weniger vom anderen Wenn eine Lehrperson sich weniger für die [...]

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HfaB.

Forschung.

Wegweisend.

Schwerpunkte. Forschung.

Unsere Forschungsschwerpunkte sind Selbststeuerung, Entwicklung und Kollaboration in Lernprozessen. Aktuell sondieren wir Forschungsvorhaben rund um

  • Kinds- und Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit, mit offenen Situationen umzugehen
  • Selbststeuerung und Kollaboration in Kombination mit Digitalisierung
  • Meta-Lehrmittel als Strategie für die Integration von Lehrmittel und Offenheit.

Gerne treten wir in Kooperationen mit weiteren Fachleuten aus Forschung und/oder Praxis ein, um in diesen Feldern gemeinsame Forschungsvorhaben zu realisieren.

Kontakt.

HfaB.

Dienstleistung.
Schwerpunkte. Dienstleistung.

Unsere Dienstleistungsschwerpunkte sind Projekte, Beratung und Organisationsentwicklung.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

Kontakt.
Weiter. Bildung.

HfaB.

Seminare.

Events.

Persönlich. Lernreich.

Themenschwerpunkte sind die individuelle Entwicklung, die Entwicklung von Lernsettings und die Entwicklung von Teams und Organisationen.

Bei der individuellen Entwicklung stehen Coaching, das Begleiten von Gruppen (Teamcoaching) und persönliche Transformationsprozesse im Fokus.

Die Entwicklung von Lernsettings in Unterrichtssituationen fusst auf der agilen Didaktik. Die Entwicklung von Teams und Organisationen fokussiert auf agile Selbstorganisation, ethisches Handeln und Sinnorientierung.

Kontakt.

Christof Arn  christof.arn@hfab.ch      +41 78 600 50 37.

Claudia Ulbrich      claudia.ulbrich@hfab.ch

Postadresse:
HfaB      Uetlibergstrasse 27      CH-8045 Zürich
     
mail@hfab.ch

oder mit dem Kontaktformular: