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Home2022-08-25T11:13:08+00:00

HfaB. Aktuell.

Projekt.

«Mathelernen geht».

Buch. Tipp.

Wir freuen uns, dass die Ernst Göhner Stiftung die HfaB unterstützt!

HfaB.

Hochschule für agile Bildung.

Bildung. Agil.
Agile Didaktik ist, wenn die Lernenden wichtiger sind als mein Plan.

Studium. Lehrer*in.

Ausbildung.

Die Sinnorientierte.

Das Studium besteht zu 50% aus deiner praktischen Tätigkeit in deiner Partnerschule. Hier übst du von Anfang an das, was du werden willst: Lehrer*in sein.

An drei Tagen im Monat finden die Campustage in Zürich statt: Du lernst deine Mitstudierenden und die Expert*innen kennen und die Lerngruppen bilden sich. Fragen aus deiner Praxis werden mit Theorie und Forschungsergebnissen verbunden und mit Blick auf die Entwicklung der Kinder reflektiert.

In der übrigen Zeit steuerst du dein Studium stark selbst: Begleitet von unseren Expert*innen widmest du dich – in regionalen Lerngruppen und selbständig – wissenschaftlichen und fachdidaktischen Erkenntnissen und ziehst daraus wiederum Schlüsse für deine praktische Tätigkeit.

Ein individuelles, kontinuierliches und hoch qualifiziertes Coaching hilft dir dabei, die grossen Freiheiten und die praktischen Herausforderungen für dich maximal zu nutzen.

Das Studium schliesst du nach 7 Semestern mit einem «Bachelor Lehrperson HfaB» ab. Diesen Titel können wir als Hochschule vergeben, obwohl dieses Diplom nicht eidgenössisch anerkannt ist. Es erlaubt dir trotzdem, je nach Kanton unterschiedlich, zu unterrichten.

Das Studium «Bachelor Lehrperson HfaB» läuft aktuell als Pilot. Zur Zeit werden keine weiteren Studierenden aufgenommen. Nach Abschluss der Pilotdurchführung wird bilanziert und die nächste Version entsteht voraussichtlich 2023.

Campus. Zürich.

Campus.

Miteinander. Voneinander. Lernen.

Am Campus in Zürich.

Wenn die Praxis das Rückgrat deiner Ausbildung ist, dann ist der Campus das Herz. Jeden Monat treffen wir uns drei Tage von Donnerstag bis Samstag, um voneinander zu lernen. Die Fragen aus deiner Praxis treffen auf Wissenschaft und Entwicklungsperspektiven, um dich in deiner Praxis weiterzubringen.

Dir und deinen Mitstudierenden und den Expert*innen aus Wissenschaft, Fachdidaktik und Entwicklung dienen die Campustage der Vernetzung, dem Kennenlernen und der gegenseitigen Unterstützung in unserem Lernen.

Selbst. Studium.

Der Erwerb von fachlichem, didaktischem und entwicklungsorientiertem Wissen steht im Fokus des selbstorganisierten Studiums. Konkret heisst das:

  • Jedes Modul hat ein klares, kurz und knapp formuliertes Ziel.
  • Für die Organisation deines Lernprozesses und den Wissenserwerb stehen dir Expert*innen und Coaches zur Verfügung.
  • Du entscheidest, wann du mit wem deine Lernziele erreichen willst.

Für die Zusammenarbeit stehen zwei Plattformen zur Verfügung: Eine Diskussionsplattform nach Themen und Gruppen gegliedert und ein praktischer Online-Fileaustausch. Dein Selbststudium ist also nur dann Alleinstudium, wenn du das willst. Wenn du gerne gemeinsam mit anderen arbeitest, dann jederzeit elektronisch, in deiner Lerngruppe oder in selbstorganisierten Treffen mit Expert*innen.

Praxis. Schule.

Praxis.

Schule.

Meine. Praxis. Schule.

Lern. Raum.

Vom ersten Tag an gehörst du zu einem Schulhausteam. Du lernst alles kennen: Zuerst beim Beobachten, im Kontakt mit den Kindern und indem du schrittweise Unterrichtsaufgaben übernimmst.

Höchstwahrscheinlich wirst du dich sehr bald selbstverständlich im Klassenzimmer bewegen und sicher im Umgang mit den Kindern werden. Du stehst im Austausch mit einem multiprofessionellen Team. Gut begleitet, lernst du auch Aufgaben wie Elternarbeit und Mitarbeit bei Schulhausprojekten kennen. Hautnah erlebst du mit, wie erfahrene Lehrpersonen mit anspruchsvollen Situationen umgehen, und du erfährst, dass es menschlich ist, auch mal falsch zu liegen.

Du merkst, wie die Kinder auf dich reagieren, wie und wann du Verantwortung übernehmen kannst und wie toll es ist, wenn alle voneinander lernen können. Auch in Sachen Entwicklung des Kindes und Lernpsychologie machst du eigenständige Entdeckungen im Austausch mit den Kindern und den Lehrpersonen.

Und vor allem entfaltest du ganz selbstverständlich deine ganz eigene Art, Kinder zu fördern und zu führen.

Dieser Lernraum hilft dir, die beste Lehrperson zu werden, die du fortlaufend sein kannst.

Coaching. Supervision.

Coaching. Supervision.

Lernen. Begleiten.

Reflektierte Prozesse.

Lernen ist ein Prozess. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler. Die wichtigste Fähigkeit einer Lehrperson ist daher: Wahrnehmen und verstehen, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, während sie lernen. Das ist noch wichtiger, als Stoff gut vortragen können. Und: Diese Wahrnehmungsfähigkeit kann man lernen. Dazu hilft unter anderem unser Coaching an der Hochschule.

Lernen ist ein Prozess – das gilt genauso wie in der Schule für das Lernen an der Hochschule. Natürlich geht es stark darum, sich als Studentin und Student Fächerwissen und didaktisches Wissen anzueignen. Und doch: Je tiefer diese Prozesse gehen, je mehr sie mit dem Handeln und der Person eng verbunden werden, desto kraftvoller ist der Lernprozess als Studentin und Student. Darum auch hier: Wir wollen begleiten, was bei unseren Studierenden passiert, gemeinsam mit ihnen herausfinden, was sie weiterbringt, auch als Mensch, nicht «nur» im Wissen.

So entwickeln sich Persönlichkeiten – bei Schüler*innen genauso wie bei Student*innen: Wenn sie in einer wertschätzenden Haltung im Kontakt und im Austausch sind. Wenn sie regelmässig Rückmeldungen auf ihr Verhalten und ihr Lernen bekommen. Und wenn sie in tragfähigen Beziehungen eingebunden sind.

Coaching. Supervision.

Konkret.

Jede Schwierigkeit, aber auch jedes Gelingen kannst du mit unseren Coaches besprechen. Gemeinsam schauen wir an, wie man konstruktiv mit einer gerade anstehenden Herausforderung (z.B. mit einem Konflikt mit einem Kind, einer Lernschwierigkeit im Studium, einem Theorieproblem, usw.) umgehen kann.

Aber eben nicht nur. Wir schauen zusammen mit dir, wo dich dieses Problem selber berührt und was du daraus als Entwicklungsschub mitnehmen kannst. So geht das Coaching weit über das hinaus, was gerade ansteht: Es dient deiner Persönlichkeit und letztlich der Entwicklung des Kindes.

Wir unterstützen dich auch dabei, in diesem Lernprozess zunehmend Verantwortung für dich zu übernehmen. Du wirst herausfinden, mit welchen von unseren Coaches du am besten vorankommst und auch, was dich sonst als Mensch weiterbringt. An den Campustagen erlebst du z.B. mit anderen zusammen, wie in einem Supervisionsprozess, der von den Expert*innen geführt wird, voneinander gelernt werden kann.

P.S.

Als Lehrperson bist du auch Coach für deine Schüler*innen. Dazu gibt es speziell zwei Module in der Ausbildung. So lernst du darauf zu achten, was du in der Arbeit zwischen deinem Coach und dir auf welche Art und Weise wirkt. Daraus ziehst du direkt Schlüsse, wie du selbst als (Lern-) Coach sein willst.

das. team.

HfaB.

Mehr. Über uns.

Die Hochschule für agile Bildung wird von Prof. Dr. Christof Arn, Claudia Ulbrich, Walter Burk, Barbara Borchers und Cathrin Kaufmann geleitet.

“Agile Didaktik ist der Unterricht, der entsteht, wenn die Lernenden wichtiger sind als mein Plan. Zusammenarbeit auf Augenhöhe, ein klares Ziel gemeinsam im Blick. Lernen als Abenteuer.»

Prof. Dr. Christof Arn

“In meiner Rolle als Mitglied der Leitung möchte ich mit allen (Studierende, Fachspezialisten, Behörden u.a.) die HfaB zu einem Lern-Ort gestalten, an dem gemeinsame Werte und Haltungen diskutiert und gelebt werden.»

Claudia Ulbrich

«Als Mitglied des Leitungsteams und als Leiter Weiterbildung freue ich mich, meine Erfahrungen im Bildungsbereich auf beinahe allen Stufen und in verschiedenen Positionen weitergeben zu können – und im Austausch mit Studierenden und Bildungsinteressierten Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln.»

Walter Burk

Die. HfaB.

Das. Team.

HfaB.

CAS.

Entwicklungs.

Orientierte.

Bildung.

Bildung nahe am Menschen, Bildung mit dem Menschen, die Entwicklung jeder einzigartigen Person im Fokus – das macht «Entwicklungsorientierte Bildung» (u.a.) aus. 

Solche Bildung ist besonders wirksam, besonders relevant, besonders gemeinsam und besonders motivierend – und kann auch besonders befriedigend sein, gerade für Lehrende. 

Basis des CAS «Entwicklungsorientierte Bildung» sind einige topaktuelle Kernkonzepte und zentrale Theorien, solides Erfahrungswissen und praxisnahe Forschungsergebnisse, die zu kennen hilft, um eigene Bildungsarbeit entwicklungsorientiert zu gestalten. Damit schaffen wir in diesem CAS ein Grundlagenwissen, das zu einer tragfähigen Handlungsorientierung führt. 

Dazu kommen spezifische Lerngelegenheiten, die als Gruppe oder auch in Einzelarbeit angepackt werden können. Ausserdem solche, die praxisbegleitend sind.

Zugleich steht Bildung gerade in Bildungsinstituten vor spezifischen Herausforderungen – und diese sind das Thema dieser Weiterbildung.

Wir sind überzeugt, dass es heute in Sachen Bildung nicht mehr nur um das geht, was man kann. Sondern vielmehr um das, was man können könnte und um das Wissen, wo oder bei wem man mehr dazu erfahren kann.

Die HfaB, Hochschule für agile Bildung, ist ein internationales Netzwerk von exzellenten Fachpersonen im Feld der entwicklungsorientierten Bildung. Dieses CAS bietet für die Teilnehmenden damit zugleich die Möglichkeit ein äusserst kompetentes Netzwerk aufzubauen. 

CAS.

Entwicklungs. Orientierte. Bildung.

Das. CAS. Weiterbildungs. Team.

CAS.

Die. Module.

CAS. Elemente.

CAS.

Entwicklungs. Orientierte. Bildung.

Auf. Einen. Blick.

Zielgruppe

Kindergärtner:innen, Lehrpersonen inkl. Expert:innen (z.B. Heil- und Sozialpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen), Fachlehrpersonen, Berufsschullehrpersonen, Dozent:innen HF und FH, Schulleiter:innen, Bildungspolitiker:innen, Bildungsinteressierte etc. .

Zulassungsbedingungen.

Interessent:innen mit einem Hochschulabschluss sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung sind zugelassen.

Interessent:innen mit zweijähriger Praxiserfahrung sowie Interessent:innen mit einem Abschluss einer höheren Berufsbildung bzw. einem vergleichbaren Abschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können auf Antrag «sur Dossier» zugelassen werden.

Struktur.

Präsenzunterricht: 4 mal 3 Tage (Donnerstag – Samstag), 3 Tagesexkursionen, 3 Online-Seminare à 2 Stunden zum wissenschaftlichen Schreiben

Selbststudium: Vor- und Nachbereitung Präsenzunterricht, begleitetes Selbststudium-Modul, 3 Treffen in der Intervisionsgruppe (mindestens je ½ Tag)

Total: 15 ECTS-Punkte ≙ 375 bis 450 Stunden Arbeitsaufwand

Kosten.

CHF 6’500.- plus ca. CHF 300.-/Modul für Kost und Logis, Reisekosten müssen individuell übernommen werden.

Pflichtlektüre.

Burk, W. & Stalder, Ch. (Hrsg) (2022): Entwicklungsorientierte Bildung – ein Paradigmenwechsel. Beltz.

Durchführung.

Ab September 2023 (jährliche Durchführung), dezentrale Durchführungsorte im Grossraum Zürich,
Dauer 9 Monate

Modul 1 «Entwicklung als Paradigma» 21. – 23. September 2023

Modul 2 «Bausteine der Entwicklung» 23. – 25. November 2023

Modul 3 «Team & Organisation» 21. – 23. März 2024

Modul 4 «Weiterentwicklung» 13. – 15. Juni 2024

Informationen.

Weitere Infos sind beim Studienleiter, Walter Burk (walter.burk@hfab.ch) erhältlich.

Anmeldung.

Mit dem Anmeldeformular (Download hier) und den dort aufgeführten zusätzlich geforderten Dokumenten.

Blog.

Autor. Christian Stalder.

Neugier als Auslöser für Entwicklung

Walter Burk kam angeregt durch einen Artikel des Ministeriums für Neugier & Zukunftslust ins Grübeln. Das Resultat darob lesen Sie hier: Fokus Entwicklungsorientierung bedeutet nicht nur, den Fokus auf die Entwicklung eines Menschen zu legen, sondern ihm auch zu ermöglichen, sich zu entwickeln. An International Schools gehören «Units of Inquiry» ins Curriculum – Unterrichtseinheiten, in welchen die Schüler:innen bzw. Student:innen über mehrere Wochen vertieft etwas Neues erkunden. Dabei erforschen [...]

Drei Dinge machen agile Didaktik aus: Zielklarheit, Wahrnehmungsfähigkeit, Interventionskreativität

Wenn die Pointe agiler Didaktik darin besteht, dass man didaktische Entscheidungen (auch) während dem Unterrichten fällt - in einer wohlüberlegten, guten Art und Weise und doch öfter in kürzester Zeit -, dann sind es drei Dinge, die man dafür als lehrende Person braucht. Das ist mir erst nach längerer praktischer und theoretischer Beschäftigung mit dem Thema klar geworden. Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass diese drei Dinge mit den [...]

#buchfund_soziale ängste_hogrefe

In der Rubrik «#buchfund» werden Bücher vorgestellt und besprochen, welche in irgendeiner Weise das Interesse der #hfab geweckt haben. Thema Der fünfte Band aus der Reihe Psychologie im Schulalltag vermittelt kompakt und verständlich aktuelles Grundlagenwissen zu Ursachen, Erscheinungsbildern und Folgen von sozialen Ängsten. Neben Behandlungsmöglichkeiten werden praktische Hilfestellungen aufgezeigt, um Betroffene im schulischen Kontext zu unterstützen und zu fördern. Im Anhang werden Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte zur Verfügung gestellt. [...]

Nobody is perfect…

«Quando nacio la duda?». Wann ist der Zweifel geboren, fragte einst der Chilene Roberto Suter mit Coirason singend und augenzwinkernd. Heute fragt Andrea Klein danach und geht dem Zweifeln auf den Grund. Gute Zweifel Zweifel kennen viele Menschen – und mögen sie so überhaupt nicht. Sie zweifeln hin und her und ärgern sich. Was genau ist also gut daran? Gerald Hüther meint: «Wer sich entwickeln will, braucht Gelegenheiten, um [...]

Erfindungslernen – 1000 Tipps für den Werkunterricht

Wenn Walter Arn von seinem Unterricht erzählt, erzählt er nicht von seinem Unterricht. Er erzählt von seinen Schülerinnen und Schülern, also, genau genommen, von ihnen, ihrer Arbeitsweise, von ihren Ideen und Entwicklungen. In seinem Atelier - Walter Arn ist längst pensioniert - hängt alles voll von Objekten und mehr noch sind in Schachteln versorgt. Hört man zu, so kriegt man den Eindruck, dass bald die meisten davon von Schülerinnen [...]

Die Geburt und die Arbeit mit dem Purpose

Jean- Paul Munsch zu Gast im Blog mit gewichtigen Zeilen, mäeutisch und mit innerem Feuer. Resonanz erzeugen Am Ende ist er immer da: der neugeborene Purpose. Ein intensiver Prozess geht der Geburt voran und die Hebammenkunst aller Beteiligten ist gefragt, damit der Purpose das Licht der Welt erblicken — und wirken kann. «Wir verbinden so, dass Entwicklung spielt.» So heisst «das Kind» im Falle der Hochschule für agile Bildung [...]

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HfaB.

Forschung.

Wegweisend.

Schwerpunkte. Forschung.

Unsere Forschungsschwerpunkte sind Selbststeuerung, Entwicklung und Kollaboration in Lernprozessen. Aktuell sondieren wir Forschungsvorhaben rund um

  • Kinds- und Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit, mit offenen Situationen umzugehen
  • Selbststeuerung und Kollaboration in Kombination mit Digitalisierung
  • Meta-Lehrmittel als Strategie für die Integration von Lehrmittel und Offenheit.

Gerne treten wir in Kooperationen mit weiteren Fachleuten aus Forschung und/oder Praxis ein, um in diesen Feldern gemeinsame Forschungsvorhaben zu realisieren.

Kontakt.

HfaB.

Dienstleistung.
Schwerpunkte. Dienstleistung.

Unsere Dienstleistungsschwerpunkte sind Projekte, Beratung und Organisationsentwicklung.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

Projekt.

Mathelernen geht!

Projektangebot «Mathelernen geht!»

In diesen Gedanken finden Sie sich als Lehrkraft in der Primarschule wahrscheinlich wieder:

  • Es macht Sie nachdenklich, dass einige Kinder bereits früh besondere Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und dem Rechnen zeigen.
  • Es beschäftigt Sie, dass mehr und mehr Kinder derartige Schwierigkeiten zeigen.
  • Es beunruhigt Sie, dass gerade mathematische Kompetenzen in unserem modernen Leben wichtiger denn je sind für den Lebensweg.
  • Sie wissen, dass Bestrebungen um Inklusion weitergehen müssen, erfolgreicher sein müssen und entscheidend sind für eine grundlegende Bildungsgerechtigkeit.

Projektangebot «Mathelernen geht!»

«Mathelernen geht!» bietet schulischen Teams ein entwicklungsorientiertes Rahmenprogramm für die frühe mathematische Bildung

«Mathelernen geht!» folgt dem Anspruch und der Erkenntnis „jedes Kind kann Mathe lernen“. Das Rahmenprogramm hilft dabei, die mathematische Bildung ab Zyklus 1 systematisch-ganzheitlich zu gestalten, auf Gelingen auszurichten. Die Programmelemente fussen auf Erkenntnissen über wirksame Lernprozesse und spielen ineinander, um mathematische Entwicklung wirksam und effizient in den Mittelpunkt der Arbeit zu nehmen.

«Mathelernen geht!» leistet einen wichtigen Beitrag zu Inklusion und Bildungsgerechtigkeit.

«Mathelernen geht!» folgt der Erkenntnis, dass mathematische Grundbildung fundamental ist für das weitere Mathelernen und letztlich für das weitere berufliche sowie private Leben. Die mathematische Bildung baut gnadenlos auf frühen Verstehensgrundlagen auf. Daher muss jedes Kind abgesicherte Chancen haben, diese zu entwickeln. Die Elemente des Rahmenprogramms wirken konsequent ab früher Bildung und durchgängig.

«Mathelernen geht!» findet statt mit Blick auf Ihr Schulsetting, mit Ihnen und Ihrem Team.

auf. Mass.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

In enger Kooperation mit Ihnen bzw. Ihrem interdisziplinären Team – Lehrkräfte, integrative Förderlehrkräfte, ggf. Therapeutinnen – wird unser Mathelernen-Rahmenprogramm verzahnt mit Ihrem Schulsetting. Leitprinzipien der gemeinsamen Arbeit zur Umsetzung des Programms sind dessen Lernwirksamkeit und Effizienz. Dazu ist der stete Blick auf konkrete, spezifische Erfahrungen in Ihrer Schule ebenso entscheidend für den Erfolg wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachkräfte (vgl. Hattie «kollektive Erwartungshaltung»).

Kontakt.
Weiter. Bildung.

HfaB.

Seminare.

Events.

Persönlich. Lernreich.

Themenschwerpunkte sind die individuelle Entwicklung, die Entwicklung von Lernsettings und die Entwicklung von Teams und Organisationen.

Bei der individuellen Entwicklung stehen Coaching, das Begleiten von Gruppen (Teamcoaching) und persönliche Transformationsprozesse im Fokus.

Die Entwicklung von Lernsettings in Unterrichtssituationen fusst auf der agilen Didaktik. Die Entwicklung von Teams und Organisationen fokussiert auf agile Selbstorganisation, ethisches Handeln und Sinnorientierung.

Kontakt.

Christof Arn  christof.arn@hfab.ch      +41 78 600 50 37.

Claudia Ulbrich      claudia.ulbrich@hfab.ch

Postadresse:
HfaB      Uetlibergstrasse 27      CH-8045 Zürich
     
mail@hfab.ch

oder mit dem Kontaktformular: