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Home2024-04-30T09:14:11+00:00

HfaB. Aktuell.

Treffpunkt.

Entwicklungsorientierung.

Hfab. Blog.

Projekt.

Mathelernen geht.

Bücher. 

Tipp.

Wir freuen uns, dass die Ernst Göhner Stiftung die HfaB unterstützt!

HfaB.

Hochschule für agile Bildung.

Bildung. Agil.
Agile Didaktik ist, wenn die Lernenden wichtiger sind als mein Plan.

Studium. Lehrer*in.

Ausbildung.

Die Sinnorientierte.

Das Studium besteht zu 50% aus deiner praktischen Tätigkeit in deiner Partnerschule. Hier übst du von Anfang an das, was du werden willst: Lehrer*in sein.

An drei Tagen im Monat finden die Campustage in Zürich statt: Du lernst deine Mitstudierenden und die Expert*innen kennen und die Lerngruppen bilden sich. Fragen aus deiner Praxis werden mit Theorie und Forschungsergebnissen verbunden und mit Blick auf die Entwicklung der Kinder reflektiert.

In der übrigen Zeit steuerst du dein Studium stark selbst: Begleitet von unseren Expert*innen widmest du dich – in regionalen Lerngruppen und selbständig – wissenschaftlichen und fachdidaktischen Erkenntnissen und ziehst daraus wiederum Schlüsse für deine praktische Tätigkeit.

Ein individuelles, kontinuierliches und hoch qualifiziertes Coaching hilft dir dabei, die grossen Freiheiten und die praktischen Herausforderungen für dich maximal zu nutzen.

Das Studium schliesst du nach 7 Semestern mit einem «Bachelor Lehrperson HfaB» ab. Diesen Titel können wir als Hochschule vergeben, obwohl dieses Diplom nicht eidgenössisch anerkannt ist. Es erlaubt dir trotzdem, je nach Kanton unterschiedlich, zu unterrichten.

Das Studium «Bachelor Lehrperson HfaB» läuft aktuell als Pilot. Zur Zeit werden keine weiteren Studierenden aufgenommen. Nach Abschluss der Pilotdurchführung wird bilanziert und die nächste Version entsteht voraussichtlich 2025.

Campus. Zürich.

Campus.

Miteinander. Voneinander. Lernen.

Am Campus in Zürich.

Wenn die Praxis das Rückgrat deiner Ausbildung ist, dann ist der Campus das Herz. Jeden Monat treffen wir uns drei Tage von Donnerstag bis Samstag, um voneinander zu lernen. Die Fragen aus deiner Praxis treffen auf Wissenschaft und Entwicklungsperspektiven, um dich in deiner Praxis weiterzubringen.

Dir und deinen Mitstudierenden und den Expert*innen aus Wissenschaft, Fachdidaktik und Entwicklung dienen die Campustage der Vernetzung, dem Kennenlernen und der gegenseitigen Unterstützung in unserem Lernen.

Selbst. Studium.

Der Erwerb von fachlichem, didaktischem und entwicklungsorientiertem Wissen steht im Fokus des selbstorganisierten Studiums. Konkret heisst das:

  • Jedes Modul hat ein klares, kurz und knapp formuliertes Ziel.
  • Für die Organisation deines Lernprozesses und den Wissenserwerb stehen dir Expert*innen und Coaches zur Verfügung.
  • Du entscheidest, wann du mit wem deine Lernziele erreichen willst.

Für die Zusammenarbeit stehen zwei Plattformen zur Verfügung: Eine Diskussionsplattform nach Themen und Gruppen gegliedert und ein praktischer Online-Fileaustausch. Dein Selbststudium ist also nur dann Alleinstudium, wenn du das willst. Wenn du gerne gemeinsam mit anderen arbeitest, dann jederzeit elektronisch, in deiner Lerngruppe oder in selbstorganisierten Treffen mit Expert*innen.

Praxis. Schule.

Praxis.

Schule.

Meine. Praxis. Schule.

Lern. Raum.

Vom ersten Tag an gehörst du zu einem Schulhausteam. Du lernst alles kennen: Zuerst beim Beobachten, im Kontakt mit den Kindern und indem du schrittweise Unterrichtsaufgaben übernimmst.

Höchstwahrscheinlich wirst du dich sehr bald selbstverständlich im Klassenzimmer bewegen und sicher im Umgang mit den Kindern werden. Du stehst im Austausch mit einem multiprofessionellen Team. Gut begleitet, lernst du auch Aufgaben wie Elternarbeit und Mitarbeit bei Schulhausprojekten kennen. Hautnah erlebst du mit, wie erfahrene Lehrpersonen mit anspruchsvollen Situationen umgehen, und du erfährst, dass es menschlich ist, auch mal falsch zu liegen.

Du merkst, wie die Kinder auf dich reagieren, wie und wann du Verantwortung übernehmen kannst und wie toll es ist, wenn alle voneinander lernen können. Auch in Sachen Entwicklung des Kindes und Lernpsychologie machst du eigenständige Entdeckungen im Austausch mit den Kindern und den Lehrpersonen.

Und vor allem entfaltest du ganz selbstverständlich deine ganz eigene Art, Kinder zu fördern und zu führen.

Dieser Lernraum hilft dir, die beste Lehrperson zu werden, die du fortlaufend sein kannst.

Coaching. Supervision.

Coaching. Supervision.

Lernen. Begleiten.

Reflektierte Prozesse.

Lernen ist ein Prozess. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler. Die wichtigste Fähigkeit einer Lehrperson ist daher: Wahrnehmen und verstehen, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, während sie lernen. Das ist noch wichtiger, als Stoff gut vortragen können. Und: Diese Wahrnehmungsfähigkeit kann man lernen. Dazu hilft unter anderem unser Coaching an der Hochschule.

Lernen ist ein Prozess – das gilt genauso wie in der Schule für das Lernen an der Hochschule. Natürlich geht es stark darum, sich als Studentin und Student Fächerwissen und didaktisches Wissen anzueignen. Und doch: Je tiefer diese Prozesse gehen, je mehr sie mit dem Handeln und der Person eng verbunden werden, desto kraftvoller ist der Lernprozess als Studentin und Student. Darum auch hier: Wir wollen begleiten, was bei unseren Studierenden passiert, gemeinsam mit ihnen herausfinden, was sie weiterbringt, auch als Mensch, nicht «nur» im Wissen.

So entwickeln sich Persönlichkeiten – bei Schüler*innen genauso wie bei Student*innen: Wenn sie in einer wertschätzenden Haltung im Kontakt und im Austausch sind. Wenn sie regelmässig Rückmeldungen auf ihr Verhalten und ihr Lernen bekommen. Und wenn sie in tragfähigen Beziehungen eingebunden sind.

Coaching. Supervision.

Konkret.

Jede Schwierigkeit, aber auch jedes Gelingen kannst du mit unseren Coaches besprechen. Gemeinsam schauen wir an, wie man konstruktiv mit einer gerade anstehenden Herausforderung (z.B. mit einem Konflikt mit einem Kind, einer Lernschwierigkeit im Studium, einem Theorieproblem, usw.) umgehen kann.

Aber eben nicht nur. Wir schauen zusammen mit dir, wo dich dieses Problem selber berührt und was du daraus als Entwicklungsschub mitnehmen kannst. So geht das Coaching weit über das hinaus, was gerade ansteht: Es dient deiner Persönlichkeit und letztlich der Entwicklung des Kindes.

Wir unterstützen dich auch dabei, in diesem Lernprozess zunehmend Verantwortung für dich zu übernehmen. Du wirst herausfinden, mit welchen von unseren Coaches du am besten vorankommst und auch, was dich sonst als Mensch weiterbringt. An den Campustagen erlebst du z.B. mit anderen zusammen, wie in einem Supervisionsprozess, der von den Expert*innen geführt wird, voneinander gelernt werden kann.

P.S.

Als Lehrperson bist du auch Coach für deine Schüler*innen. Dazu gibt es speziell zwei Module in der Ausbildung. So lernst du darauf zu achten, was du in der Arbeit zwischen deinem Coach und dir auf welche Art und Weise wirkt. Daraus ziehst du direkt Schlüsse, wie du selbst als (Lern-) Coach sein willst.

das. team.

HfaB.

Mehr. Über uns.

Die HfaB wird aktuell im Kollektivpräsidium des Vereinsvorstands geleitet. Als Kontaktperson steht Christof Arn zur Verfügung.

Unser Studiengang auf einen Blick:

 

 

Die. HfaB.

Das. Team.

HfaB.

CAS.

Entwicklungs.

Orientierte.

Bildung.

Bildung nahe am Menschen, Bildung mit dem Menschen, die Entwicklung jeder einzigartigen Person im Fokus – das macht «Entwicklungsorientierte Bildung» (u.a.) aus. 

Solche Bildung ist besonders wirksam, besonders relevant, besonders gemeinsam und besonders motivierend – und kann auch besonders befriedigend sein, gerade für Lehrende. 

Basis des CAS «Entwicklungsorientierte Bildung» sind einige topaktuelle Kernkonzepte und zentrale Theorien, solides Erfahrungswissen und praxisnahe Forschungsergebnisse, die zu kennen hilft, um eigene Bildungsarbeit entwicklungsorientiert zu gestalten. Damit schaffen wir in diesem CAS ein Grundlagenwissen, das zu einer tragfähigen Handlungsorientierung führt. 

Dazu kommen spezifische Lerngelegenheiten, die als Gruppe oder auch in Einzelarbeit angepackt werden können. Ausserdem solche, die praxisbegleitend sind.

Zugleich steht Bildung gerade in Bildungsinstituten vor spezifischen Herausforderungen – und diese sind das Thema dieser Weiterbildung.

Wir sind überzeugt, dass es heute in Sachen Bildung nicht mehr nur um das geht, was man kann. Sondern vielmehr um das, was man können könnte und um das Wissen, wo oder bei wem man mehr dazu erfahren kann.

Die HfaB, Hochschule für agile Bildung, ist ein internationales Netzwerk von exzellenten Fachpersonen im Feld der entwicklungsorientierten Bildung. Dieses CAS bietet für die Teilnehmenden damit zugleich die Möglichkeit ein äusserst kompetentes Netzwerk aufzubauen. 

CAS.

Die. Module.

CAS. Elemente.

CAS.

Entwicklungs. Orientierte. Bildung.

Auf. Einen. Blick.

Zielgruppe

Kindergärtner:innen, Lehrpersonen inkl. Expert:innen (z.B. Heil- und Sozialpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen), Fachlehrpersonen, Berufsschullehrpersonen, Dozent:innen HF und FH, Schulleiter:innen, Bildungspolitiker:innen, Bildungsinteressierte etc. .

Zulassungsbedingungen.

Interessent:innen mit einem Hochschulabschluss sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung sind zugelassen.

Interessent:innen mit zweijähriger Praxiserfahrung sowie Interessent:innen mit einem Abschluss einer höheren Berufsbildung bzw. einem vergleichbaren Abschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können auf Antrag «sur Dossier» zugelassen werden.

Struktur.

Präsenzunterricht: 4 mal 3 Tage (Donnerstag – Samstag), 3 Tagesexkursionen, 3 Online-Seminare à 2 Stunden zum wissenschaftlichen Schreiben

Selbststudium: Vor- und Nachbereitung Präsenzunterricht, begleitetes Selbststudium-Modul, 3 Treffen in der Intervisionsgruppe (mindestens je ½ Tag)

Total: 15 ECTS-Punkte ≙ 375 bis 450 Stunden Arbeitsaufwand

Kosten.

CHF 6’500.- plus ca. CHF 300.-/Modul für Kost und Logis, Reisekosten müssen individuell übernommen werden.

Pflichtlektüre.

Burk, W. & Stalder, Ch. (Hrsg) (2022): Entwicklungsorientierte Bildung – ein Paradigmenwechsel. Beltz.

Burk, W. & Stalder, Ch. (Hrsg) (2023): Entwicklungsorientierte Bildung in der Praxis. Beltz.

Durchführung.

Ab September 2023 (jährliche Durchführung), dezentrale Durchführungsorte im Grossraum Zürich, Dauer 9 Monate.

Modul 1 «Entwicklung als Paradigma» 21. – 23. September 2023

Modul 2 «Bausteine der Entwicklung» 23. – 25. November 2023

Modul 3 «Team & Organisation» 21. – 23. März 2024

Modul 4 «Weiterentwicklung» 13. – 15. Juni 2024

Informationen.

Weitere Infos sind beim Studienleiter, Walter Burk (wa*********@hf**.ch) erhältlich.

Anmeldung.

Mit dem Anmeldeformular (Download hier) und den dort aufgeführten zusätzlich geforderten Dokumenten.

Blog.

Autor. Christian Stalder.

Der HfaB. Blog. ist eine ständig anwachsende Sammlung von Texten rund ums Thema der Entwicklungsorientierten Bildung. Wortwerk von Gastautor:innen, Erfindungen aus dem HfaB-Werkstätten, Grundlagentexte. Hie und da ein Buchfund. – Lesen Sie selbst.

Die Wirksamen Fünf – mein persönliches Unterrichtsweiterentwicklungsteam

Ein Beitrag von Christof Arn Die Wirksamen Fünf stehen uns Lehrenden stets zu Diensten! Eben war ich online mit dem Dezernat II.3 Medien, Fortbildung, Hessische Lehrkräfteakademie. Idee: Man kann die Korkies – die Wirksamen Fünf – auch so nutzen, Typ Spinnendiagramm ... …  und dann die Frage stellen: Welchen der Wirksamen Fünf möchte ich mal interviewen dazu, wie ich meinen Unterricht in seine Richtung entwickeln könnte? Aber bevor [...]

Korkies oder: die wirksamen Fünf

An der HfaB entwicklen sich manchmal spannende Dinge. So geschehen in den letzten Wochen. Heinz Bayer berichtet: Eine entwicklungsorientierte Geschichte Als mir Christof Arn Folgendes schrieb: «Lieber Heinz. Jasmin Venini hat ja die spannende Forschungsarbeit gemacht, zu der Du kürzlich gezeichnet hast. Im Blogbeitrag sind die fünf Kernelemente/Prinzipien für agilen Unterricht genannt, in der beigefügten gesamten Arbeit sind sie genauer beschrieben. Anfrage an Dich: Würdest Du uns fünf Figürchen [...]

Reflektierte Lehrpraxis

Wir freuen uns, dass die neuste Ausgabe Beltz PÄDAGOGIK einen Artikel von Christof Arn, Jean-Paul Munsch und Andrea Frick unter Mitarbeit von Cathrin Kaufmann, Claudia Ulbrich, Nora Wagner, Walter Burk und Christian Stalder zum Studiengang der HfaB veröffentlicht hat. Ist die Lehrkräftebildung angesichts des Personalmangels noch zeitgemäß? Ein neues Modell hat die Schweizer »Hochschule für agile Bildung« entwickelt: Studierende lernen on the job und beziehen von Anfang an ein eigenes Einkommen. [...]

Entwicklungsorientierte Bildung ist Kunst – Kunst ist Entwicklungsorientierte Bildung

Kollege Christof Arn weilt in Luzern. Und geht den Künsten nach. Aber lesen Sie selbst: Manchmal, wenn ich etwas Zeit grad habe und Lust, gehe ich in Kunstmuseum in Luzern, direkt am Bahnhof. Gratiseintritt mit Raiffeisenkarte. Und wen treffe ich da: Die Studierenden des Studiengangs Kunst und Vermittlung der Hochschule Luzern, in Form eines Werks, das sie hier hinterlassen haben. Das ist ein Studiengang, der mir bekannt ist, aus [...]

Entwicklung wirkungsorientiert gestalten

Wozu eigentlich #sozialeslernen? Und wie stellt man den möglichen Nutzen dar? Vor dieser Frage bin ich kürzlich wieder in der Diskussion mit Vertreter:innen aus Politik und Schule gestanden. Eine Ausgangslage Just dann, wenn Kinder und Jugendliche die Erfahrung von Ausgrenzung in Schulklassen machen, wird der Ruf nach «Intervention» lauter. Meine jahrelange Beschäftigung mit dem systemischen Gewaltphänomen Mobbing führte mich auf verschlungenen Wegen dahin, wo ich einst herkam: zum Sozialen [...]

Das «Nicht/s» als Chance des ersten Schritts einer Entwicklung

Ein Beitrag von Dani Wintsch In einem spannenden Artikel im Journal 21 mit dem Titel «Im Dunkeln tappen – über die Tugend des Nichtwissens» gab Eduard Kaeser folgendes zu bedenken: «Wissen ist ohne Zweifel ein Produktionsfaktor, aber Erkenntnissuche setzt Nichtwissen voraus als eine Tugend[1], ein Ethos, als eigentlicher Beweger der Forschung! Neugier speist sich von Nichtwissen. Daher wäre es angezeigt. statt vom „Rohstoff Wissen“ vom Treibstoff Nichtwissen zu reden. [...]

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HfaB.

Forschung.

Wegweisend.

Schwerpunkte. Forschung.

Unsere Forschungsschwerpunkte sind Selbststeuerung, Entwicklung und Kollaboration in Lernprozessen. Aktuell sondieren wir Forschungsvorhaben rund um

  • Kinds- und Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit, mit offenen Situationen umzugehen
  • Selbststeuerung und Kollaboration in Kombination mit Digitalisierung
  • Meta-Lehrmittel als Strategie für die Integration von Lehrmittel und Offenheit.

Gerne treten wir in Kooperationen mit weiteren Fachleuten aus Forschung und/oder Praxis ein, um in diesen Feldern gemeinsame Forschungsvorhaben zu realisieren.

Kontakt.

HfaB.

Dienstleistung.
Schwerpunkte. Dienstleistung.

Unsere Dienstleistungsschwerpunkte sind Projekte, Beratung und Organisationsentwicklung.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

Projekt.

Mathelernen geht!

Projektangebot «Mathelernen geht!»

In diesen Gedanken finden Sie sich als Lehrkraft in der Primarschule wahrscheinlich wieder:

  • Es macht Sie nachdenklich, dass einige Kinder bereits früh besondere Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und dem Rechnen zeigen.
  • Es beschäftigt Sie, dass mehr und mehr Kinder derartige Schwierigkeiten zeigen.
  • Es beunruhigt Sie, dass gerade mathematische Kompetenzen in unserem modernen Leben wichtiger denn je sind für den Lebensweg.
  • Sie wissen, dass Bestrebungen um Inklusion weitergehen müssen, erfolgreicher sein müssen und entscheidend sind für eine grundlegende Bildungsgerechtigkeit.

Projektangebot «Mathelernen geht!»

«Mathelernen geht!» bietet schulischen Teams ein entwicklungsorientiertes Rahmenprogramm für die frühe mathematische Bildung

«Mathelernen geht!» folgt dem Anspruch und der Erkenntnis „jedes Kind kann Mathe lernen“. Das Rahmenprogramm hilft dabei, die mathematische Bildung ab Zyklus 1 systematisch-ganzheitlich zu gestalten, auf Gelingen auszurichten. Die Programmelemente fussen auf Erkenntnissen über wirksame Lernprozesse und spielen ineinander, um mathematische Entwicklung wirksam und effizient in den Mittelpunkt der Arbeit zu nehmen.

«Mathelernen geht!» leistet einen wichtigen Beitrag zu Inklusion und Bildungsgerechtigkeit.

«Mathelernen geht!» folgt der Erkenntnis, dass mathematische Grundbildung fundamental ist für das weitere Mathelernen und letztlich für das weitere berufliche sowie private Leben. Die mathematische Bildung baut gnadenlos auf frühen Verstehensgrundlagen auf. Daher muss jedes Kind abgesicherte Chancen haben, diese zu entwickeln. Die Elemente des Rahmenprogramms wirken konsequent ab früher Bildung und durchgängig.

«Mathelernen geht!» findet statt mit Blick auf Ihr Schulsetting, mit Ihnen und Ihrem Team.

Auf. Mass.

Gerne definieren wir gemeinsam einen entsprechenden Auftrag.

In enger Kooperation mit Ihnen bzw. Ihrem interdisziplinären Team – Lehrkräfte, integrative Förderlehrkräfte, ggf. Therapeutinnen – wird unser Mathelernen-Rahmenprogramm verzahnt mit Ihrem Schulsetting. Leitprinzipien der gemeinsamen Arbeit zur Umsetzung des Programms sind dessen Lernwirksamkeit und Effizienz. Dazu ist der stete Blick auf konkrete, spezifische Erfahrungen in Ihrer Schule ebenso entscheidend für den Erfolg wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachkräfte (vgl. Hattie «kollektive Erwartungshaltung»).

Kontakt.
Weiter. Bildung.

HfaB.

Seminare.

Events.

Persönlich. Lernreich.

Themenschwerpunkte sind die individuelle Entwicklung, die Entwicklung von Lernsettings und die Entwicklung von Teams und Organisationen.

Bei der individuellen Entwicklung stehen Coaching, das Begleiten von Gruppen (Teamcoaching) und persönliche Transformationsprozesse im Fokus.

Die Entwicklung von Lernsettings in Unterrichtssituationen fusst auf der agilen Didaktik. Die Entwicklung von Teams und Organisationen fokussiert auf agiler Selbstorganisation, ethischem Handeln und Sinnorientierung.

Kontakt.

Christof Arn  ch**********@hf**.ch      +41 78 600 50 37.

Postadresse:
HfaB      Uetlibergstrasse 27      CH-8045 Zürich
     
ma**@hf**.ch